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Eine kritische Diskussion über die Reaktionen deutscher Kulturschaffender auf die Folgen des 7. Oktober 2023
Teilnehmer*innen der Podiumsdiskussion: mit Michael Bahrenboim, Sami Khatib, Susan Neiman und Kathrin Peters
Moderation: Kristin Helberg
Seit zweieinhalb Jahren wirkt der deutsche Kulturbetrieb mitunter wie unter einer Glocke. Während Kulturschaffende weltweit Benefizkonzerte für Gaza veranstalten oder mit palästinensischen Künstler:innen eine Gaza Biennale organisieren, halten sich ihre Kolleg:innen in Deutschland auffällig zurück. Zu groß ist die Angst, als „israelfeindlich“ oder „antisemitisch“ diffamiert zu werden. Bis heute werden Theaterinszenierungen, Konzerte und Ausstellungen abgesagt – wer etwas Kritisches plant, vermeidet Aufmerksamkeit.
Welche gesellschaftlichen und politischen Folgen hat dieses Schweigen?
Ist es nicht Aufgabe von Künstler:innen, sich gegen Unterdrückung und für Menschenrechte einzusetzen und mit verfolgten Kolleg:innen zu solidarisieren – auch um die eigene künstlerische Freiheit zu verteidigen?
Und wie können Intendanten, Regisseurinnen, bildende Künstler und Musikerinnen zurückfinden zu einer Sprache, die das Leid und die Rechte aller Menschen thematisiert?
Die Veranstaltung wird von der Stiftung Mercator, der Robert Bosch Stiftung und der Postcode Lotterie unterstützt.
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Kampnagel
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