Online-Veranstaltung zum 4. Jahrestag des Ukrainekrieges
Stoppt das Töten: Stimmen aus der Ukraine und Russland
Sonntag, 22. Februar 2026, 14:00-16.30 Uhr
Am 24. Februar 2026 jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum vierten Mal. Er verursacht weiter Leid, Tod und Verwüstung. Mit jedem Tag kommen immer mehr Menschen ums Leben, werden körperlich verletzt oder psychisch traumatisiert. Wir wollen anlässlich des Jahrestages die andauernde Tragödie des Krieges und die Opfer auf beiden Seiten in den Vordergrund stellen.
Wir beleuchten die gesundheitlichen und psychischen Folgen des Krieges. Wir hören die Perspektiven von Vertreter*innen der Zivilgesellschaft aus der Ukraine und Russland. Wir erfahren von ihrem Engagement gegen den Krieg, von menschlichen Schicksalen und rechtlichen Konsequenzen für Kriegsdienstverweigerer in der Ukraine und in Russland.
Referent*innen:
Die gesundheitlichen und psychischen Folgen
Dr. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende
Kriegsdienstverweigerung in der Ukraine
Andrii Konovalov
Kriegsdienstverweiterung in Russland
Artem Klyga, Connection e.V.
Russen gegen Krieg, Möglichkeiten zivilgesellschaftlichen Engagements in Russland
Anke Giesen, Memorial Deutschland
Soziale Bewegungen in der Ukraine (englisch)
Volodymyr Ishchenko, Soziologe Freie Universität Berlin
Moderation: Yannick Kiesel und Christine Schweitzer
Anmeldung unter https://www.friedenskooperative.de/anmeldung-webinar-jahrestag-ukraine
(Anmeldefrist: 19. Februar 2026)
Veranstalter*innen: Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), attac Deutschland, Bund für Soziale Verteidigung e.V., Church and Peace – Europäisches Friedenskirchliches Netzwerk, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), Netzwerk Friedenskooperative, NaturFreunde Deutschlands, Ohne Rüstung Leben
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