Kommunalwahl 2026: MERA25 Frankfurt veranstaltet Informationsabend mit der renommierten Ökonomin Grace Blakeley
Es ist wieder soweit – Der Faschismus ist auf dem Vormarsch. Worauf sind die hohen Umfragewerte für rechtsextreme Parteien, die Fragmentierung der Europäischen Union und andere Effekte des allgemeinen Rechtsrucks in der westlichen Welt zurückzuführen? Welche Verantwortung trägt die Politik der etablierten Parteien, und was müsste sich ändern – kommunal, national und international –, um eine Trendumkehr zu erreichen? Mit diesen Fragen setzt sich die Veranstaltung von MERA25 im Rahmen des Frankfurter Kommunalwahlkampfes auseinander. In mehreren Vorträgen und einer anschließenden Podiumsdiskussion inklusive moderiertem Publikumsgespräch versuchen die internen und externen Referent:innen Antworten zu geben, insbesondere im Hinblick auf die Rolle der Wirtschafts- und Finanzpolitik in der Förderung bzw. Verhinderung einer drohenden faschistischen Machtübernahme.
Es sprechen Grace Blakeley (DiEM25 Coordinating Collective, per Videoübertragung zugeschaltet), Nikolaos Tsakmakis (MERA25 Frankfurt Spitzenkandidat), Catherina Schönhammer (MERA25 Frankfurt Spitzenkandidatin), Draženka Vecerin (MERA25 Frankfurt Kandidatin) und Alexander Leipold (MERA25 Frankfurt Kandidat). Vincent Welsch vom hessischen Landesvorstand von MERA25 führt durch den Abend. Die Veranstaltung findet auf deutsch statt, die Beiträge von Grace Blakeley werden übersetzt. Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.
ORT: Hausprojekt Kolle GmbH, Schöffenstraße 9B, 65933 Frankfurt am Main
ZEIT: Samstag, 28. Februar 2026, 17:00 - 18:30 Uhr (Einlass ab 16:45 Uhr)
MERA25 Frankfurt Spitzenkandidatin Catherina Schönhammer zur Veranstaltung mit Grace Blakeley:
“Wir sind froh, für unseren Informationsabend kompetente Referent:innen, darunter die bekannte Wirtschaftswissenschaftlerin, Autorin und politische Aktivistin Grace Blakeley aus Großbritannien gewonnen zu haben. In einem gesellschaftlichen Klima, das mehr und mehr von Chauvinismus, Xenophobie und Ressentiments geprägt wird, kann die Bedeutung von Antifaschismus nicht laut genug betont werden. Eine antifaschistische Haltung muss allerdings einhergehen mit der Bereitschaft zu konkreten, antifaschistisch ausgerichteten Handlungen, auch im wirtschaftspolitischen Bereich. Mit unserer Veranstaltung möchten wir eben dieses Verständnis von praktischem Antifaschismus stärken und erkunden, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die faschistische Gefahr im In- und Ausland in Schach zu halten.”
Pressevertreter:innen haben im direkten Anschluss an die Veranstaltung vor Ort die Möglichkeit zu Interviews mit unseren Kandidierenden. Hierbei bitten wir um vorherige Absprache via E-Mail an [email protected] (Landesgeschäftsstelle).
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Hausprojekt Kolle GmbH
Schöffenstraße 9B, 65933 Frankfurt am Main
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